Kirchengemeinde Johanneskirche Hersbruck

Derzeit werden fast alle Gottesdienste der Johanneskirche Live auf YouTube gestreamt.

Der Gottesdienst für den 04. Januar 2026 kann auf unserem YouTube-Channel (dort evtl. auch etwas nach unten scrollen) unter diesem Link live bzw. als Aufzeichnung verfolgt werden:  GOTTESDIENST.

 

Johanneskirchennews

Christbäume werden gehäckselt
Bildrechte Ev. Jugend

Am Wochenende 9./10. Januar werden in Hersbruck und Altensittenbach wieder Christbäume eingesammelt. Für die Gemeindegebiete der Stadtkirche und Johanneskirche (mit Meldezettel Fr. und Sa.) und für Altensittenbach (Abholung nur Sa.) gelten unterschiedliche Modalitäten:


Gemeindegebiet Stadt- und Johanneskirche:
 
Am Freitag, den 9. Januar und am Samstag, den 10. Januar 2026 sammelt die Evang. Jugend mit der tatkräftigen Unterstützung der Konfirmandinnen und Konfirmanden der Stadt- und Johanneskirche die „alten“ Christbäume ein.

Die Sammlung wird an zwei Tagen durchgeführt! Bitte die Bäume am FREITAG, 9.1.2026, bis 9 Uhr sichtbar an die angegebene Abholadresse legen. 

Damit die Abholung koordiniert werden kann, ist eine Anmeldung bis Mittwoch, den 7. Januar mit dem unten abgedruckten Abholschein oder unter Nennung der Daten per E-Mail (jugend.hersbruck@elkb.de) notwendig.

Abholschein Stadtgebiet
Bildrechte Stadtkirche

Die Evang. Jugend freut sich über eine Spende für die Arbeit mit Kindern und Jugendlichen. 
Die Höhe bestimmen Sie selbst. Geben Sie das, was Ihnen der Service wert ist.

Bitte füllen Sie den Meldezettel aus, legen ihn zusammen mit der Spende in einen Umschlag (Anschrift: Christbaum-Aktion) und werfen ihn in den Briefkasten vom Evang.-Luth. Pfarramt Hersbruck, Nikolaus-Selnecker-Platz 4, ein oder senden Sie eine E-Mail an jugend.hersbruck@elkb.de mit den Angaben und zahlen den Betrag, den Sie spenden wollen auf das Spendenkonto der Evang. KG Stadtkirche zugunsten der Jugendarbeit in unserer Pfarrei bei der Evang. Bank IBAN: DE97 7606 1482 0000 0212 61 (ACHTUNG: NEUE KONTOVERBINDUNG) unter dem Stichwort „Christbaumaktion Hersbruck“ ein.

Bitte nicht auf die Anzeige in der Hersbrucker Zeitung warten. Es erscheint keine mehr!

Sollte ein Baum bis Samstag, den 10. Januar um 13 Uhr nicht abgeholt sein, bitte dies per SMS oder WhatsApp an 01752371716 mitteilen. Mitarbeitende kommen und holen den Baum ab.

Eine wichtige Anmerkung zu den Erfahrungen von der Sammlung 2022, bitte keine gefällten Gartenbäume zur Sammlung legen und, was für das Häckseln lebensgefährlich ist, keine Metallgegenstände wie z.B. einen Hammerkopf an die Bäume anbringen! 

 

Gemeindegebiet Altensittenbach

Am Samstag, den 10.01.2026, findet die nächste Christbaumaktion statt. In Altensittenbach wird wieder an jeder Haustür geklingelt. Es ist eine Hilfe, wenn der abzuholende Christbaum sichtbar vor dem Haus steht. 

Präparanden, Konfirmanden und Jugendliche sind im Einsatz und bringen die Bäume zu Sammelstationen. Mitglieder des Vereins Sittenbächer Kirwa e.V. werden wie gewohnt unterstützen. Neu ist, dass das Blumenfachgeschäft Wendler aus Versicherungsgründen die Fahrdienste übernimmt. Die Evang. Kirchengemeinde Altensittenbach dankt Herrn Stecher für diese Mitarbeit und dem Kirwaverein für alle Unterstützung und freut sich, wenn wieder viele Haushalte diesen Service nutzen. 
Ebenfalls freut sich die Kirchengemeinde über eine Spende, die für die Arbeit des Jugendreferenten bestimmt ist.

Frauenfrühstück
Bildrechte Renate Lochmüller

Die Sehnsucht nach dem Glück – unter diesem Motto trafen sich vergangenen Samstagvormittag mehr als 50 Frauen zum gemeinsamen Frühstück und Vortrag der Referentin Maria Walther.
Der Gemeindesaal der Johanneskirche Hersbruck war festlich gedeckt und die Frauen konnten nach einer Begrüßung und einem gemeinsamen Lied das vorbereitete Frühstücksbuffet genießen.
Nach einem Sketch mit der Frage, ob ich glücklich bin, und was ich brauche um glücklich zu sein, übernahm Maria Walther aus Neuendettelsau den Input.
Die sehr fitte über 80 jährige Pfarrfrau begann mit der Frage, ob wir einen glücklichen Menschen kennen, in Kleingruppen tauschten sich die Frauen darüber aus.
Frau Walther stellte fest, dass die Sache mit dem Glück gar nicht so einfach ist.
So gibt es Situationen, die wir mit „Glück gehabt“ einordnen, z.B. bei einem Gewinn in einem Preisausschreiben. Ebenso gibt es das flüchtige Glück, das wir beim anstrengenden Aufstieg auf einem Berg empfinden, wenn wir endlich oben angekommen sind und die wunderbare Aussicht genießen.
Aber was bedeutet es, ein glückliches Leben zu führen?
Ist es vielleicht eher die Zufriedenheit, die Lebenszufriedenheit?
Ein Faktor für das Unglücklich sein ist sicherlich der Vergleich mit anderen, es ist wie wenn ich einen Maßanzug eines anderen trage; vergleichen mach unglücklich.
Förderlich hingegen ist es eine positive Lebenshaltung einzuüben. Dabei spielt die Dankbarkeit eine große Rolle. Dankbare Menschen sind glücklicher und noch mehr Zufriedenheit empfinden Menschen, die auch wissen, wohin sie ihren Dank richten können. Dabei spielt der Glaube eine wichtige Rolle, so werden in der Bibel verschiedene Glücksverse aufgeführt: „Lobe den Herrn, meine Seele, und vergiss nicht, was er dir Gutes getan hat“ oder „Gott nahe zu sein ist mein Glück“.
Gott will uns Fülle schenken und uns heilen. Gott schenkt uns seinen Frieden in all den Turbulenzen, die uns täglich zu schaffen machen: „Von allen Seiten umgibst du mich und hältst deine Hand über mir“, das spricht Gott jeder Einzelnen von uns zu.
Auch anderen behilflich zu sein macht glücklich, einen Sinn im Leben zu erkennen und dann danach handeln.
Zum Schluss des Referates beteten wir den Psalm 23.
Gut gestärkt an Leib und Seele gingen die Frauen ins Wochenende.

Einladung Frühstück
Bildrechte Peter Bongard/fundus-medien.de

Herzliche Einladung zum Frauenfrühstück am 15.11.2025 im Gemeindesaal der Johanneskirche Hersbruck. Wir beginnen um 9 Uhr mit einem Frühstücksbüffet, danach wird uns Frau Maria Walther aus Neuendettelsau einen Impuls geben zum Thema: "Die Sehnsucht nach dem Glück".
Wir bitten um Spenden für unsere Unkosten.

Anmeldungen bitte an:
Beate Kleinlein, Tel. 09151 822177 oder an
Elke Schreiber, e.m.schreiber@gmx.de 

Ellenbach Kapelle
Bildrechte Johanneskirche Hersbruck/ Ute Häffner

An einem heißen Mittwochabend im Juli trafen sich ca 20 Frauen der Johanneskirchengemeinde an der Kapelle in Ellenbach, um sich gemeinsam mit dem Propheten Jeremia auf den Weg zu machen. Zu Beginn erfuhren wir, dass das Jeremia Buch im Alten Testament auf den Propheten zurückgeht, der von Gott in den Dienst gerufen wurde und die Israeliten wieder auf den richtigen Weg leiten sollte. Jede Frau hat eine kleine Muschel erhalten, als Zeichen des gemeinsamen Pilgerns.

Nach einer kurzen Strecke, vorbei an einer kleinen Schafherde und herrlicher Aussicht, versammelten sich die Frauen unter großen, schattigen Bäumen bei einem ersten gemeinsamen Lied. Hier wurde der Bibelvers von der Berufung Jeremias gelesen. Gott hat ihn schon vor der Geburt ausgesondert und bereits da diesen besonderen Dienst für ihn vorbereitet.
Während des Weges im Anschluss, der im Schweigen gegangen wurde, konnten sich die Frauen Gedanken machen, wo sie Gott schon einmal in ihrem Leben gerufen hat, wo sie die Stimme Gottes in ihrem Leben schon gehört haben.

Beim nächsten Stopp wurde herausgearbeitet, wie sich Jeremia gegen seine Berufung wehrt und den Eindruck hat, dass er nicht gut genug dafür ist. Gott ermutigt ihn in dieser Situation und verspricht ihm, alles zu geben, was er für seinen Dienst braucht.
In einem Dialog veranschaulichten zwei Mitarbeiterinnen, dass Gott einem jeden von uns bestimmte Fähigkeiten mit auf dem Weg gegeben hat, die sich für ihn einsetzen lassen.

Bei der letzten Station wurde deutlich, dass besonderer Segen auf diejenigen liegt, die Gottes Wort und ihrer Berufung folgen. Sie werden Frucht bringen und Jesus wird uns mit seinem lebendigen Wasser beschenken.
Am Ende des Weges stand eine Dusche der besonderen Art, eine Segensdusche.
Um den Brunnen im Kirchhof wurden die Frauen mit kraftvollen Worten aus dem Jeremiabuch gesegnet, gestärkt und ermutigt. Bei einem gemeinsamen Lied zum Abschluss erhielt jede Frau eine Perle, als Zeichen, dass Gott jede liebt und sieht und für Gott jeder eine Perle ist.

Nach einem gemeinsamen Gebet und Segen unterhielten sich die Frauen noch gerne bei erfrischenden Getränken und Häppchen im Kirchgarten.

Das nächste bzw: Treffen ist ein Frühstück mit Referentin Frau Maria Walther am 15.11.2025.

Johannisthal
Bildrechte Johanneskirche

Vergangenes Wochenende waren etwa 60 Gemeindemitglieder der Johanneskirche Hersbruck zu einem gemeinsamen Wochenende im Haus Johannisthal bei Windischeschenbach unterwegs, die Jüngste war noch keine zwei Monate und die Älteste 85 Jahre alt. Bereits am Freitagabend trafen sich die Teilnehmenden, zu einem Kennenlernen und einer ersten Bibelarbeit. Bei dem geistlichen Abschluss in der Kirche konnten die Gäste die Lasten des Lebens, die wir immer wieder zu tragen haben, vor das Kreuz bringen und dort ablegen, dies wurde eindrücklich in einem kleinen Anspiel von Beate Kleinlein im Vorfeld dargestellt. Im Anschluss wurden die Gläubigen mit Salböl gesegnet.
Im Franziskusstüberl klang der Abend dann bei Spiel und Gesprächen aus.

Der Samstagmorgen startete mit einem Psalmspaziergang in der wunderschönen Umgebung des Hauses, das im Waldnaabtal liegt.
Nach dem Frühstück ging es weiter mit der Bibelgeschichte von dem Blinden, den Jesus mit einem Brei aus Spucke und Sand das Sehen schenkt. In Kleingruppen wurde das Wunder als Bibliodrama noch einmal anschaulich dargestellt und nachgespielt, was wiederum zu neuen Aspekten half.

Nachmittags standen verschiedene Freizeitaktivitäten an, wie eine Stadtführung in Weiden, für die Familien ein Besuch der Schweinsmühle mit Streichelzoo oder ein Ausflug mit der Georangerin in den Steinwald.

Am Samstagabend erzählten vier Gläubige, an welchen Stellen sie in ihrem Leben den lebendigen Jesus ganz hautnah erfahren haben, was sehr eindrücklich war.

Den Abschluss des Abends bildete eine unterhaltsame Mischung aus Quiz, Pantomime und Liedvortrag.

Am Sonntagvormittag feierten die Mitfahrenden gemeinsam Gottesdienst, im Mittelpunkt stand die Erzählung aus der Bibel „Die Frau am Jakobsbrunnen“. In der Stuhlkreismitte wurde anschaulich ein Bodenbild von Beate Kleinlein entwickelt. Pfarrer Jürgen Kleinlein betonte in seiner Predigt, wie gut Jesus jeden Einzelnen kennt und dass er uns reich mit Lebenswasser beschenken und füllen möchte.
Das gemeinsame Abendmahl und die Möglichkeit der Einzelsegnung rundeten den Vormittag ab.

Lebendiges Wasser, Bodenbild
Bildrechte Johanneskirche Hersbruck

Nach dem Mittagessen und Abschiednehmen machten sich die Gäste auf die Heimfahrt, erfüllt mit Dankbarkeit für ein Wochenende, das Leib, Seele und Gemeinschaft gestärkt hat.

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